Unternehmen
Wer wir sind
Die Holz-Hahn GmbH steht für einen klassischen, bodenständigen Holzhandel mit technischem Verständnis, belastbarer Lagerhaltung und engem Bezug zum regionalen Baugeschehen. Der Standort in Freital-Wurgwitz ist dabei nicht nur Adresse, sondern Teil der Unternehmensidentität: Hier wurde aus einem traditionsreichen Sägewerks- und Handelsplatz ein moderner Holzversorger mit klarer Nähe zu Zimmereien, Handwerksbetrieben, Bauunternehmen und privaten Bauherren.
Das Sortiment reicht von Schnittholz über Brettschichtholz, Konstruktionsvollholz und Hobelware bis hin zu ergänzendem Verbindungsmaterial. Hinzu kommen Serviceleistungen rund um Zuschnitt, Bearbeitung, Anlieferung und praktische Unterstützung auf dem Weg vom Materialbedarf bis zum konkreten Bauvorhaben.
Regional verwurzelt. Praktisch ausgerichtet.
Die Holz-Hahn GmbH ist aus einem traditionellen Sägewerk und Holzhandel hervorgegangen und bis heute dem historischen Standort in Freital-Wurgwitz verbunden. Diese Herkunft prägt das Unternehmen bis heute: kurze Wege, enge Nähe zur Region und ein klarer Fokus auf die tatsächlichen Anforderungen am Bau.
Neben einem breiten Holzsortiment steht insbesondere der praktische Nutzen für unsere Kundschaft im Mittelpunkt. Dazu gehören Lagerverfügbarkeit, schnelle Bereitstellung, Zusatzsortimente und Serviceleistungen rund um das geplante Bauvorhaben.
Historisches am Albertschacht
Der Standort Albertschacht in Freital-Wurgwitz blickt auf eine lange Geschichte zurück, die eng mit der Entwicklung von Holz-Hahn verbunden ist. Von den Anfängen als Bergbau- und Sägewerksstandort über die Herausforderungen der Nachkriegszeit bis hin zur Neugründung und heutigen Ausrichtung als moderner Holzhandel – die Historie des Albertschachts spiegelt die wechselvolle Geschichte der Region und des Unternehmens wider.
Beginn der Holzhandlung
Nach der Schließung des Bergbaus auf dem Albertschacht begannen Herr Dietze und Herr Säurich auf dem Gelände eine Holzhandlung aufzubauen. Kurz darauf führte Herr Säurich den Betrieb allein weiter und handelte mit Brennholz, Zaunmaterial und Bauholz.
Ausbau des Sägewerkes
Bereits wenige Jahre später verfügte das Sägewerk über zahlreiche Maschinen, um einen großen Teil des Handelssortimentes selbst zu produzieren. Der vorhandene Gleisanschluss aus der Bergbauzeit begünstigte Wachstum, Produktionsausbau und eine steigende Mitarbeiterzahl.
Nachkriegszeit und Führungswechsel
Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg der Bedarf an Bauholz erheblich. Später wurde dem Unternehmen eine staatliche Beteiligung aufgezwungen. Nach dem Tod des Firmengründers Herr Säurich übernahm Günther Hahn, der bereits lange im Betrieb tätig war, die Führung.
Umbruch in Volkseigentum
Im Zuge politischer Entscheidungen wurde der Betrieb in Volkseigentum überführt. Der klassische Rundholz-Sägebetrieb wurde eingestellt, während die Produktion anderer Holz- und Möbelelemente bis 1990 mit rund 20 Mitarbeitenden fortgeführt wurde.
Neugründung der Holz-Hahn GmbH
Nach der Wende wurde deutlich, dass die bisherige Produktion keine wirtschaftliche Zukunft mehr hatte. Mit Unterstützung eines bayrischen Holzhändlers gründete Herr Konrad Hahn im Herbst 1992 die heutige Holz-Hahn GmbH und belebte damit den ursprünglichen Gedanken eines regionalen Holzhandels am Standort neu.
Reaktivierung des Sägegatters
Nach umfangreichen Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten konnte das Sägegatter nach langer Ruhephase wieder in Betrieb genommen werden. Dadurch wurden erneut kleinere Bauholzlisten und Lohnschnitte am Standort möglich.
20-jähriges Jubiläum
Anfang September 2012 fand die Festveranstaltung zum 20-jährigen Jubiläum der Holz-Hahn GmbH statt – ein sichtbares Zeichen für Kontinuität und regionale Verankerung.
Ausbau der Lagerkapazitäten
Mit dem Spatenstich 2015 begann die Erweiterung der Lagerkapazität für Holzwerkstoffplatten. 2016 folgte die Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen Lagerhalle sowie der Start eines weiteren Bauabschnittes.




